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Mitteldeutsche Zeitung: Kommentar Mitteldeutsche Zeitung zur K-Frage in der Union

Halle (ots)

Es entsteht der Eindruck, und dies muss sich Herr
Stoiber sagen lassen, dass ihm sein eigenes Wohlergehen und das
seiner Partei wichtiger sind als ein möglicher Wahlsieg der CDU/CSU
bei der nächsten Bundestagswahl. Dass er zumindest dieses Risiko
einbezieht. Sein Spiel sieht nach „Alles oder Nichts“ aus, und
„Alles“ heißt, wie kann es anders sein, wenn der Zeitpunkt ihm und
nur ihm recht ist, bekannt zu geben, dass er nochmals kandidieren
wird. Außerhalb von Bayern scheint es, dass er am hohen Trapez ohne
Netz arbeitet. Zweifelsohne ein Meister seines Fachs, wie wir ihn in
dieser Weise als Typus in der Bundesrepublik noch nicht erlebt haben.
Fragt sich nur, wie weit man ein solches Spiel treiben kann.
ots-Originaltext: Mitteldeutsche Zeitung
Digitale Pressemappe:
http://www.presseportal.de/story.htx?firmaid=47409

Rückfragen bitte an:

Mitteldeutsche Zeitung
Bärbel Böttcher
Ressort Politik
Telefon: 0345/565-4316

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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