Alle Storys
Folgen
Keine Story von Kölner Stadt-Anzeiger mehr verpassen.

Kölner Stadt-Anzeiger

Kölner Stadt-Anzeiger: Müntefering: Tod der Ehefrau hat die Arbeit als Politiker verändert/SPD-Chef will sich nicht nur vom Terminkalender dominieren lassen

Köln (ots)

Der Tod seiner Ehefrau Ankepetra hat die
Herangehensweise des SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering an seine 
politische Arbeit verändert. "Wir Politiker neigen ja oft dazu zu 
glauben, Aktionismus sei das ntscheidende. Das ist aber nicht so", 
sagte Müntefering auf "ksta.tv", em Internetfernsehen des "Kölner 
Stadt-Anzeiger". Neben allem, was onst noch zu bewältigen gewesen 
sei, habe er viel Zeit zum Lesen nd Nachdenken gehabt. Er habe dabei 
gelernt, "wie wichtig es ist, dass man sich ab und zu die Muße zum 
Reflektieren und Aufschreibenlässt", fügte Müntefering hinzu. Weiter 
sagte der SPD-Vorsitzende: "Man darf sich nicht nur vom 
Terminkalender treiben lassen." Das Grab seiner Frau besucht 
Müntefering immer, wenn er in Bonn ist - also jede Woche oder, im 
Wahlkampf, gelegentlich auch alle zwei Wochen.

Pressekontakt:

Kölner Stadt-Anzeiger
Politik-Redaktion
Telefon: +49 (0221)224 2444
ksta-produktion@mds.de

Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Kölner Stadt-Anzeiger
Weitere Storys: Kölner Stadt-Anzeiger
  • 27.04.2009 – 19:19

    Kölner Stadt-Anzeiger: Edathy hält Berliner Ethikunterricht für bundesweit nachahmenswert

    Köln (ots) - Edathy hält Berliner Ethikunterricht für bundesweit nachahmenswert Köln - Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Sebastian Edathy (SPD), hält das Berliner Modell eines Ethikunterrichts für alle Schüler für bundesweit nachahmenswert. "Ich finde es vernünftig, dass man einen konfessionsübergreifenden Ethikunterricht anbietet", ...

  • 26.04.2009 – 21:26

    Kölner Stadt-Anzeiger: Mexiko reagierte Wochen zu spät

    Köln (ots) - Die Ausbreitung des neuen Schweinegrippe-Virus hätte möglicherweise verhindert oder zumindest eingedämmt werden können, wenn die mexikanischen Gesundheitsbehörden früher reagiert hätten. Nach Recherchen des "Kölner Stadt-Anzeiger" wurde in Mexiko bereits Mitte März eine ungewöhnliche Häufung schwerer Influenza-Erkrankungen beobachtet. Die Gesundheitsbehörden schrieben sie zunächst aber ...