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POL-D: Mönchengladbach - Autobahn 61 in Richtung Venlo - Ein Schwerverletzter nach Verkehrsunfall am Stauende - Rettungshubschrauber im Einsatz - Langanhaltende Sperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen

Düsseldorf/Mönchengladbach (ots)

Nach einem Verkehrsunfall auf der Richtungsfahrbahn Venlo der A 61 bei Mönchengladbach-Rheydt musste heute Mittag ein schwer verletzter Lkw-Fahrer von einem Rettungstransporthubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden. Um 12 Uhr befuhr der Düsseldorfer den rechten Fahrstreifen der Autobahn als der vor ihm fahrende Lkw stark abbremsen musste. Dem Fahrer gelang es nicht seinen mit Stückgut beladenen Sattelzug rechtzeitig anzuhalten, so dass es zum Zusammenstoß kam. Hierbei wurde der Mann, dessen Personalien derzeit noch nicht feststehen, in seinem Führerhaus eingeklemmt und so schwer verletzt, dass ihn ein Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik fliegen musste. Ein dritter Lkw-Fahrer erkannte die Situation rechtzeitig und versuchte nach links auszuweichen. Hierbei übersah er allerdings den Pkw einer 44-jährigen Neusserin auf dem linken Fahrstreifen. Der Sattelzug rammte den Peugeot und prallte anschließend in die Mittelschutzplanke. Diese wurde auf einer Länge von 40 Metern so stark deformiert, dass sie weit in den Gegenverkehr hineinragte. Die Insassen dieser Kollision blieben glücklicherweise unverletzt und auf der Gegenfahrbahn ereigneten sich keine Folgeunfälle. Die Autobahnpolizei schätzt den Sachschaden auf rund 60.000 Euro.

Verkehrliche Beeinträchtigungen: Die eh schon angespannte Verkehrslage im dortigen Baustellenbereich wurde speziell in Fahrtrichtung Koblenz noch verstärkt, da der Verkehr derzeit nur noch einstreifig geführt werden kann. Die maximale Stauausdehnung betrug zehn Kilometer. In Richtung Venlo ist die Autobahn zwischen den Anschlussstellen Mönchengladbach-Wanlo und -Rheydt noch bis voraussichtlich 16 Uhr komplett gesperrt. Die Fahrzeuge werden an der Ausfahrt Wickrath abgeleitet.

Pressekontakt:

Polizeipräsidium Düsseldorf - Pressestelle

Jürgensplatz 5-7
40219 Düsseldorf

Fon +49(211)-870-2005
Fax +49(211)-870-2008
pressestelle.duesseldorf@polizei.nrw.de

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