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POL-ME: Betrunken, unter Drogen und kein Führerschein: Polizei zieht Raser aus dem Verkehr - Langenfeld - 2001143

POL-ME: Betrunken, unter Drogen und kein Führerschein: Polizei zieht Raser aus dem Verkehr - Langenfeld - 2001143
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Mettmann (ots)

In der Nacht von Sonntag (26. Januar 2020) auf Montag (27. Januar 2020) hat die Polizei in Langenfeld einen 35 Jahre alten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Der Mann hatte sich zunächst einer Verkehrskontrolle entzogen und war vor der Polizei geflüchtet. Als die Beamten den Mann wenig später stellen konnten, stellten sie fest, dass der Langenfelder unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol am Steuer saß und obendrein auch keinen Führerschein hat.

Das war passiert:

Gegen 23:20 Uhr hatten am Sonntag zwei Polizeibeamte auf der Knipprather Straße in Langenfeld Auto- und Lkw-Fahrer überprüft. Im Zuge dieser allgemeinen Verkehrskontrolle wollten die Polizisten auch den Fahrer eines silbernen Ford Fiestas aus dem Verkehr winken und kontrollieren. Dazu zeigten sie dem Fahrer die entsprechenden Anhaltesignale. Dieser ignorierte die Aufforderung der Polizei jedoch, gab plötzlich Vollgas und versuchte so, vor der Polizei zu flüchten.

Die beiden Beamten stiegen daraufhin sofort in ihren Funkstreifenwagen und verfolgten den Fiesta, der nun mit hoher Geschwindigkeit durch Langenfeld gefahren wurde. Zudem schaltete der Fahrer dabei auch das Licht seines Autos aus.

Glücklicherweise wurde bei der Fahrt niemand gefährdet - und letztendlich konnten die Polizeibeamten den Mann an der Von-Velbrück-Straße in Langenfeld anhalten. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass der 35-jährige Langenfelder unter dem Einfluss von Drogen stand und außerdem alkoholisiert war. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 1,3 Promille (0,65 mg/l). Zudem stellten die Beamten fest, dass der Fahrer keinen Führerschein hat.

Die Konsequenzen für den Mann:

Er wurde vorläufig festgenommen und musste mit zur Wache, wo die ärztliche Entnahme eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt wurde. Nachdem der Mann ausgenüchtert war, durfte er die Wache wieder verlassen. Gegen ihn wurden gleich mehrere Strafverfahren eingeleitet.

Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an:

Kreispolizeibehörde Mettmann
- Polizeipressestelle -
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40822 Mettmann

Telefon: 02104 / 982-1010
Telefax: 02104 / 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

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