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POL-DO: Das Polizeipräsidium Dortmund plant eine moderne Polizeiwache für den Südosten Dortmunds - Ziel ist mehr Flexibilität, mehr Präsenz und mehr Bürgernähe

Dortmund (ots)

Lfd. Nr.: 0202

Die Polizei Dortmund gestaltet weiter Schritt für Schritt ihre moderne und zukunftsorientierte Liegenschaftsstruktur. Für den südöstlichen Bereich Dortmunds soll bis 2026 eine neue, moderne und zukunftsgerichtete Wache am Standort Aplerbeck entstehen.

"Durch ein flexibles Einsatzkonzept mit mehr dezentraler Präsenz an relevanten Orten und Zeitpunkten, wollen wir gleichzeitig für mehr Sicherheit und Bürgernähe sorgen", sagte Polizeipräsident Gregor Lange heute in Dortmund. "In dem neuen Wachgebäude sollen die bisherigen, stark erneuerungsbedürftigen Wachen Aplerbeck und Asseln konzentriert werden und die Einsatzkräfte aus beiden Wachen gebündelt werden."

Nach der Neueröffnung der Wache in Hombruch im Januar 2023 liegt das Augenmerk des Polizeipräsidiums Dortmund jetzt im Osten der Stadt. Dazu ist eine aktuelle Entscheidung getroffen. Für die Polizeiwache Asseln und die derzeitige Wache in Aplerbeck wird ein neuer gemeinsamer Standort gesucht - das Vergabeverfahren steht demnächst an.

Geplant ist dabei eine moderne, barrierefreie Liegenschaft, die dem hohen technischen und sicherheitstechnischen Standard einer modernen Polizei mit ihren anspruchsvollen Aufgaben gerecht werden wird und für die Bürgerinnen und Bürger jederzeit gut erreichbar sein soll. Sie soll darüber hinaus den dort eingesetzten Mitarbeitenden des Polizeipräsidiums Dortmund ein gutes Umfeld für ihre professionelle Arbeit bieten. "Ich bin guter Dinge, dass wir einen geeigneten Standort für genau diese Polizeiwache finden werden. Durch die Zusammenlegung der beiden Wachbereiche sind wir in der Lage unser Präsenzkonzept neu zu gestalten und zu verbessern. Wir wollen für die Menschen in Aplerbeck, Sölde, Sölderholz, Lichtendorf, Aplerbecker Mark, Berghofer Mark, Berghofen, Schüren, Asseln, Wickede, Neuasseln, und Brackel (östlicher Stadtteil) stärker als bisher ansprechbar und wahrnehmbar sein", so Polizeipräsident Gregor Lange. "Wir treffen hier eine Entscheidung für eine moderne Baustruktur, mit der wir weniger Miet-, Energie- und Nebenkosten produzieren, also eine weitere bewusste Entscheidung für nachhaltige und umweltbewusste Liegenschaften der Polizei Dortmund".

Aber auch in der Wahrnehmung der täglichen Dienstabläufe ergeben sich durch die Zusammenlegung der beiden Wachbereiche positive Synergieeffekte. "Wir optimieren unsere Verfügbarkeit in beiden Stadtbezirken mit dem Ziel die Dortmunder Polizei weiterhin zukunftsorientiert und bürgernah aufzustellen. Durch die Zusammenlegung werden wir die Präsenz vor Ort erhöhen, wir sind so in der Lage personelle Engpässe besser auszugleichen und mehr Personal auf die Straße zu den Bürgerinnen und Bürgern zu bringen. Geplant ist jetzt schon der regelmäßige Einsatz von mobilen Wachen an unterschiedlichen Orten in beiden Stadtbezirken. Ein moderner Ansatz mit ganz viel Tradition", so der Leitende Polizeidirektor Achim Stankowitz, der als Direktionsleiter Gefahrenabwehr und Einsatz beim Polizeipräsidium Dortmund auch für den neuen Wachbereich die Verantwortung tragen wird.

Am Donnerstag (23.02.2023) und am Freitag (24.02.2023) stellte Polizeipräsident Gregor Lange den beiden verantwortlichen Bezirksbürgermeistern Hartmut Monecke (Brackel) und Dr. Jan Gravert (Aplerbeck) das neue Einsatzkonzept und die Planungen in Bezug auf die Wachstandorte Aplerbeck und Asseln in persönlichen Gesprächen vor.

Nach derzeitigem Planungsstand wird mit einem Abschluss der Baumaßnahmen im dritten oder vierten Quartal 2026 gerechnet.

Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund
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Telefon: 0231-132-1020
E-Mail: poea.Dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

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