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POL-DN: Erste karnevalistische Polizeibilanz: Es hätte schlimmer kommen können

Kreis Düren (ots)

Wie immer bescherte das Karnevalstreiben an "Weiberfastnacht" der Polizei im Kreis das erwartete, beinahe pausenlose Aufeinanderfolgen von Einsätzen. Leicht erfreulich: Das polizeiliche Arbeitsaufkommen nahm im Vergleich zu dem hohen Niveau des Vorjahres insgesamt etwas ab.

Im Kreisgebiet registrierte die Polizei 56 Einsätze (Vorjahr 2011: 67), bei denen ein unmittelbarer Karnevalsbezug angenommen werden musste. Bei der überwiegenden Vielzahl der Einsatzanlässe kam Alkohol als Mitauslöser für gefährlich-aggressives Verhalten eine mit entscheidende Rolle zu.

Beim zentralen Straßenkarnevalsgeschehen in den Städten Düren und Jülich musste die Polizei 31 (33) zumeist jüngere Personen oft bis zur Ausnüchterung in Gewahrsam nehmen, weil diese den polizeilichen Platzverweisen nicht Folge geleistet hatten oder weitergehende Störungen durch diese Menschen nicht anders zu vermeiden gewesen wären. Zudem wurden 16 (57) Platzverweise ausgesprochen, wodurch ansonsten wahrscheinliche Eskalationen erfolgreich verhindert werden konnten.

Die Polizei hatte sich, wie bereits in den Vorjahren, in sehr enger Kooperation mit anderen Behörden und Institutionen auf den Straßenkarneval vorbereitet. Insbesondere in den Innenstadtbereichen von Düren und Jülich, wo sich wieder tausende überwiegend junger Menschen dem Treiben hingaben, wurden die vorgeplanten Einsatzmaßnahmen mit hoher Polizeipräsenz durchgeführt. Unterstützt wurde die KPB Düren in diesem Jahr von Kolleginnen und Kollegen der Bereitschaftspolizei aus Mönchengladbach und Duisburg.

Die weitere Bilanz von "Fettdonnerstag" in Zahlen: 18 (28) Strafverfahren wegen Körperverletzungsdelikten, 5 (10) Anzeigen nach Sachbeschädigungen, 1 Taschendiebstahl, 2 leicht verletzte Polizeibeamte.

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