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  • 06.03.2025 – 08:00

    Gender Gap Arbeitsmarkt sinkt 2024 auf 37 %

    WIESBADEN (ots) - - 2023 lag der Gender Gap Arbeitsmarkt bei 39 % - Der Indikator berücksichtigt Unterschiede in Bruttostundenverdiensten, Arbeitszeit und Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern - Rückgang des unbereinigten Gender Pay Gaps von 18 % auf 16 % - Gender Hours Gap und Gender Employment Gap unverändert bei 18 % beziehungsweise 9 % Der Gender Pay Gap gilt als der zentrale Indikator für ...

  • 05.03.2025 – 08:00

    Frauen in Parlamenten in Deutschland nach wie vor unterrepräsentiert

    WIESBADEN (ots) - - Frauenanteil im Deutschen Bundestag sinkt nach der Wahl um 2,4 Prozentpunkte auf 32,4 %; geringerer Anteil als in vielen europäischen Staaten - Auf Bundes- und Landesebene kaum Veränderung gegenüber 2008 - Frauenanteil auf kommunaler Ebene mit 30,5 % am niedrigsten Frauen sind in Parlamenten in Deutschland nach wie vor unterrepräsentiert. Im neu ...

  • 05.03.2025 – 08:00

    Zahl der Krankenhausbehandlungen wegen Depression 2023 gegenüber Vorjahr um 3,6 % gestiegen

    WIESBADEN (ots) - - Depression häufigste Diagnose bei stationären Behandlungen wegen psychischer Erkrankungen - Behandlungsdauer bei Depression 5 Mal so lang wie bei stationären Behandlungen insgesamt - Psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen häufigste Ursache für Krankenhausbehandlungen Depressionen sind die häufigste Diagnose bei ...

  • 04.03.2025 – 08:00

    Bei 10,3 % der Paare ist die Frau die Haupteinkommensperson / Bei 56,6 % der Paare im Jahr 2024 hat der Mann ein höheres Einkommen als die Frau, bei 33,1 % liegen beide in etwa gleichauf

    WIESBADEN (ots) - In den meisten Paarhaushalten in Deutschland steuern nach wie vor Männer einen größeren Teil zum Einkommen bei als Frauen. Lediglich in jedem zehnten Paarhaushalt (10,3 %) hatte die Frau ein höheres Nettoeinkommen als ihr Ehe- oder Lebenspartner. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) ...

  • 28.02.2025 – 14:00

    Inflationsrate im Februar 2025 voraussichtlich +2,3 %

    WIESBADEN (ots) - Verbraucherpreisindex, Februar 2025: +2,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufig) +0,4 % zum Vormonat (vorläufig) Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Februar 2025: +2,8 % zum Vorjahresmonat (vorläufig) +0,6 % zum Vormonat (vorläufig) Die Inflationsrate in Deutschland wird im Februar 2025 voraussichtlich +2,3 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. ...

  • 28.02.2025 – 08:00

    Einzelhandelsumsatz im Januar 2025 real um 0,2 % höher als im Vormonat

    WIESBADEN (ots) - Einzelhandelsumsatz, Januar 2025 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt) +0,2 % zum Vormonat (real) +0,1 % zum Vormonat (nominal) +2,9 % zum Vorjahresmonat (real) +3,8 % zum Vorjahresmonat (nominal) Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland haben im Januar 2025 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und ...

  • 28.02.2025 – 08:00

    Tarifverdienste im Jahr 2024 um 4,8 % gestiegen

    WIESBADEN (ots) - - Tarifliche Verdienste steigen erstmals seit 2020 stärker als Verbraucherpreise - Untere Leistungsgruppen profitieren besonders stark von Inflationsausgleichsprämien Die Tarifverdienste in Deutschland einschließlich Sonderzahlungen waren im Jahr 2024 um 4,8 % höher als im Vorjahr. Ohne Sonderzahlungen nahmen die Tarifverdienste im Jahr 2024 um 4,3 % zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) ...

  • 28.02.2025 – 08:00

    Importpreise im Januar 2025: +3,1 % gegenüber Januar 2024

    WIESBADEN (ots) - Importpreise, Januar 2025 +3,1 % zum Vorjahresmonat +1,1 % zum Vormonat Exportpreise, Januar 2025 +2,4 % zum Vorjahresmonat +0,7 % zum Vormonat Die Importpreise waren im Januar 2025 um 3,1 % höher als im Januar 2024. Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem Vorjahr seit Februar 2023 (ebenfalls +3,1 %). Im Dezember 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +2,0 % gelegen, im ...

  • 28.02.2025 – 08:00

    Unfallbilanz 2024: 59 Verkehrstote weniger als im Vorjahr

    WIESBADEN (ots) - - Zahl der Verletzten und der polizeilich erfassten Unfälle um 1 % gegenüber dem Vorjahr gesunken - Zahl der Schwerverletzten um 5 % gesunken Im Jahr 2024 sind in Deutschland 2 780 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 2 % oder 59 Todesopfer weniger als im Jahr 2023 (2 839 ...

  • 27.02.2025 – 08:00

    Gemüseernte 2024 um 6 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen

    WIESBADEN (ots) - - Zahl der Betriebe gegenüber 2020 um gut 4 % gesunken, gegenüber 2012 um 19 % - 15 % der gesamten Gemüseanbaufläche wurden ökologisch bewirtschaftet Im Jahr 2024 haben die landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland insgesamt 4,2 Millionen Tonnen Gemüse geerntet. Die Gesamterntemenge ist damit um 6,1 % gegenüber 2023 gestiegen und lag auf dem zweithöchsten Stand seit 2012. Nur im Jahr 2021 ...

  • 26.02.2025 – 08:00

    Reallöhne im Jahr 2024 um 3,1 % gestiegen

    WIESBADEN (ots) - - Stärkster Reallohnanstieg seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2008 - Nominallöhne nehmen im selben Zeitraum um 5,4 % zu - Überdurchschnittliche Nominallohnanstiege bei Frauen und Geringverdienenden Die Nominallöhne in Deutschland waren im Jahr 2024 um 5,4 % höher als im Vorjahr. Die Verbraucherpreise stiegen im selben Zeitraum um 2,2 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ...

  • 25.02.2025 – 08:00

    Zahl der Klinikbehandlungen wegen Alkoholmissbrauchs binnen 10 Jahren um 46,5 % zurückgegangen / Altersgruppe der 15- bis 19-Jährigen nach wie vor besonders gefährdet

    WIESBADEN (ots) - Die Zahl der Menschen, die wegen Alkoholmissbrauchs stationär im Krankenhaus behandelt werden müssen, geht in Deutschland weiter zurück. Im Jahr 2023 wurden rund 62 300 Patientinnen und Patienten wegen akuter Alkoholvergiftung stationär in einer Klinik behandelt. Das waren 46,5 % weniger als ...

  • 25.02.2025 – 08:00

    Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 2024 um 0,7 % niedriger als im Vorjahr

    WIESBADEN (ots) - Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Jahr 2024 -0,7 % zum Vorjahr (real) +1,1 % zum Vorjahr (nominal) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Dezember 2024 -7,7 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt) +0,1 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt) +0,6 % zum Vorjahresmonat (nominal) Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im ...