AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Anton Baron MdL: Gewalt und Kriminalität am Beckenrad. Grenzen schützen, statt Freibäder!
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Pressemitteilung
Stuttgart, den 27. Juli 2023
Die jüngsten Ereignisse in deutschen Freibädern haben ein erschreckendes Ausmaß angenommen: Sexuelle Belästigung, körperliche Übergriffe und gewalttätige Auseinandersetzungen. In einem Stuttgarter Freibad wurden vier junge Mädchen von zwei Männern sexuell belästigt. Nachdem wir die Bedeutung der gravierenden Grundsteuerreform für Eigentümer und die sinnlose Abschaltung von Neckarwestheim 2 zum Thema gemacht haben, werfen wir diesen Sommer unseren Blick auf etwas, das die Bürger in der Ferienzeit betrifft: die brisante Sicherheitslage in unseren Freibädern.
Die AfD-Fraktion erfragte aus diesem Grund bei der Landesregierung Häufigkeit und Täterschaft von Strafdelikten am Tatort ‚Freibad‘ für das Bundesland Baden-Württemberg wie auch dezidiert für die Landeshauptstadt Stuttgart.
Während die Landesregierung lediglich die schiere Anzahl von rund 1.200 Straftaten am Beckenrand zum Thema gemacht hat, wirft der Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion, Anton Baron, einen genaueren Blick auf die erschreckenden Zahlen und konstatiert: „Wir haben wir es mit insgesamt 1.174 sogenannten ‚Einzelfällen‘ zu tun – Zahlen, die die Landesregierung vorab für sich in Anspruch nahm, obwohl wir sie beim Innenministerium bezüglich der Tatörtlichkeit ‚Freibad‘ in unserem Bundesland anfragten. Während der Ausländeranteil in Baden-Württemberg bei 17,8 Prozent liegt, beträgt der Anteil von Straftätern im Freibad ohne deutschen Pass 34,6 Prozent. Handelt es sich um Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, so können wir sehen, dass Ausländer sich knapp doppelt so häufig an Frauen und jungen Mädchen vergehen. Im Raum Stuttgart ist die Quote an ausländischen Grabschern zwölfmal so hoch – ein Skandal!
Die von Grün-Schwarz heruntergespielten Einzelfälle haben hierbei ein Maß angenommen, das sowohl Justiz als auch Polizei mittlerweile komplett überfordert: die Aufklärungsquote stagniert seit Jahren bei ca. 40 Prozent – mehr als die Hälfte der Straftaten bleiben für die Kriminellen ohne Konsequenz.Vier von fünf Schwimmbädern in Stuttgart greifen bereits auf private, und wohl gemerkt, teure Sicherheitsfirmen zurück. Den Preis für eine verstand- und sinnlose Migrationspolitik zahlt nicht nur der Steuerzahler, sondern auch der Freibadbesucher an der Eintrittskasse. Daher startet die AfD-Fraktion eine öffentlichkeitswirksame Kampagne. Denn für uns gilt: Sicherheit im Freibad ist nur mit einer Abschiebewelle zu erreichen!“
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Thomas Hartung
Pressesprecher
Leiter der Pressestelle der AfD-Fraktion im
Landtag von Baden-Württemberg
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