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Der Tod in Weimar
Sandra Hüller, Martin Kohlstedt und Thomas Thieme beim Weimarer Sommer

Der Tod in Weimar / Sandra Hüller, Martin Kohlstedt und Thomas Thieme beim Weimarer Sommer
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Weimar (ots)

Ein "Jedermann" mit prominenter Besetzung: Thomas Thieme als Tod und ein überzeugender Julian Weigend als reicher Mann läuft noch bis 20. Juli als Open-Air-Theater in der Klassikerstadt - pünktlich zum 150. Geburtstag von Hugo von Hofmannsthal wird das Stück von Nicolai Tegeler im Weimarhallenpark inszeniert. Sandra Hüller kommt zum Kunstfest in die thüringische Heimat und ist Teil eines Künstlerkollektivs unter Schorsch Kamerun, das einen Tag vor der Landtagswahl mit Liedern und Texten im Deutschen Nationaltheater "Come as you are" ein Zeichen setzt. Martin Kohlstedt, der Ausnahmemusiker, tritt gleich zweimal zum Heimspiel in der Weimarer Stadtkirche und auf der großen Bühne des Theaters auf.

Der Weimarer Sommer ist dazu angetan, die ganze Stadt zu erobern: Große Kunst und leichte Muse verschmelzen mit dem Charme und dem Mythos der Kulturstadt. Die Kulisse aus Parkanlagen, Plätzen und Gassen schaffen die Atmosphäre für Theater im Freien, Open-Air-Konzerte, Straßenfeste und Performances. Bis September treffen sich namhafte Künstlerinnen und Künstler in der Kulturstadt und bereichern entspannt und heiter, nachdenklich und ernsthaft das Programm des Weimarer Sommers 2024.

Neben den Heimkehrern, kann man sich auf die freuen, die auch sonst auf der Bühne begeistern. Das Deutsche Nationaltheater zeigt vor der einzigartigen Kulisse aus Industriearchitektur und Naturlandschaft vom 28. Juli bis 20. August im Freilufttheater Shakespeares "Hamlet, Prinz von Dänemark". Es wird geliebt, gekämpft und vier Wochen lang gefragt: Sein oder nicht sein?

Er ist nicht das erste Mal in Weimar und kommt gern wieder: Der Gründer und Schlagzeuger der legendären Band Police Stewart Copeland ist bekannt für seine Musik-Experimente zwischen den Genres. Mit dem Gastspiel zum Schallkultur-Festival auf der Seebühne im Weimarhallenpark widmet er sich am 23. August seinen musikalischen Wurzeln und wird zusammen mit dem Orchester Altenburg-Gera eine Reise in die 1980er Jahre antreten.

Kein Sommer ohne Goethe - schon zu Lebzeiten feierte Weimar den Geburtstag des Dichterfürsten als großes öffentliches Fest. Diese schöne Tradition lebt bis heute fort und wird zum 275. Geburtstag besonders ausgiebig zelebriert. Das Dichter-Wohnhaus und sein Garten am Frauenplan sind am 28. August geöffnet und allerlei Überraschungen sind zu erleben.

Pressekontakt:

Uta Kühne, presse@weimar.de, 03643-745805

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