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Medizin-Experte der WerteUnion fordert juristische Konsequenzen
Das große Schweigen um die Corona-Protokolle des RKI

Medizin-Experte der WerteUnion fordert juristische Konsequenzen / Das große Schweigen um die Corona-Protokolle des RKI
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Berlin (ots)

Kinder wurden aus ihren Schulen verbannt, Polizisten jagten Jugendliche ohne Masken, Sterbende durften nicht besucht werden - die Politik drangsalierte in der Corona-Zeit die gesamte Bevölkerung. Wie wir wider besseres Wissen belogen wurden, enthüllen jetzt Dokumente des Robert-Koch-Instituts (RKI), die eine Whistleblowerin öffentlich machte. Die Medien hatten damals in großen Teilen den radikalen Regierungskurs unterstützt - auch jetzt werden die geleakten Protokolle größtenteils beschwiegen.

Vor vier Jahren hatte die Bundesregierung unter Angela Merkel den ersten Lockdown verhängt. Betroffen waren Restaurants, Schulen und zahlreiche weitere Einrichtungen.

Spätestens am 7. Mai 2021 war dem RKI bekannt, dass bei dem Paul-Ehrlich-Institut bereits 45.000 Meldungen zu Nebenwirkungen der "Impfungen" eingegangen waren und dass Myokarditis und Sinusvenenthrombosen bei Geimpften auftraten. Keine zwei Wochen später forderte Gesundheitsminister Jens Spahn trotzdem noch die Durchsetzung eines Impfprogramms für Kinder.

Ein jetzt bekanntes RKI-Protokoll vom 31. Juli 2021 belegt, dass man zu dem Zeitpunkt schon sicher wusste, dass mRNA-Impfungen Erkrankungen Geimpfter nicht verhindern konnten. Es gab keine "Pandemie der Ungeimpften", wie Jens Spahn und viele andere immer wieder behaupteten. Das RKI schwieg, wohl um Spahn nicht in den Rücken zu fallen. Die Einführung einer Impfpflicht wurde weiterhin von nahezu allen Politikern gefordert. Friedrich Merz am 23. November 2021 bei Markus Lanz: "Wir sind an einem Punkt, wo das Land in Geiselhaft genommen wird von den Impfgegnern und den Corona-Leugnern." Bundeskanzler Olaf Scholz behauptete noch sechs Wochen später: "Das Infektionsgeschehen rührt von den Ungeimpften her." Wohl der schrillste Warner vor Corona war Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Noch im Dezember 2023 warnte er laut ZDF vor mehr Corona-Infektionen und forderte sogar, auf Weihnachtsfeiern zu verzichten.

Aus Gründen über die noch immer nur spekuliert werden kann, ist der Öffentlichkeit aus dem RKI heraus wider besseres Wissen konsequent eine Gefahrenlage kommuniziert worden, die tatsächlich nicht bestand. Diese Erkenntnisse erfordern eine rückhaltlose Aufklärung. Erst im April 2022 wurden die Bedenken im RKI, den harten Kurs zu stützen, wohl zu groß. Das Institut bat das Bundesgesundheitsministerium, nicht mehr zu nachträglichen wissenschaftlichen Begründungen politischer Vorgaben herangezogen zu werden - ein klares Signal.

Bedrückend ist die Rolle der Medien, sowohl während der Corona-Krise als auch aktuell. Das kritische Magazin Cicero kam schon 2023 zu dem Schluss: "Journalisten haben beide Augen zugedrückt". Aktuell werden die "RKI Files" kaum thematisiert: Kein Wort gestern in ZDF- "heute", ein kurzer oberflächlicher Bericht in der Tagesschau, kaum etwas in den Print-Medien.

Dabei ist der Corona-Skandal einer der handfesten Art: Der seit langem mit Fragen der Aufarbeitung des Corona-Geschehens befasste Düsseldorfer Fachanwalt für Medizinrecht Carlos A. Gebauer glaubt: "Das RKI ist seiner gesetzlichen Verpflichtung zur Wissenschaftlichkeit aus § 4 des Infektionsschutzgesetzes offenkundig nicht nachgekommen. Äußerungen des RKI waren politische Ansichten, keine wissenschaftlichen Erkenntnisse."

Dr. Gunter Frank, Mitbegründer der WerteUnion und angesehener medizinischer Bestseller-Autor: "Infolge der wider besseres Wissen umgesetzten "Schutzmaßnahmen" wurden Millionen Bürger geschädigt: körperlich, psychisch und wirtschaftlich. Der Staat hat sich zusätzlich zum Bestandteil eines kriminellen pharmakologischen Vermarktungsprozesses machen lassen. Mutmaßlich 20.000 - 40.000 Menschen mussten deswegen sterben. Ich bin der Meinung, dass die Verantwortlichen von Wieler, Cichutek, Spahn bis Lauterbach sich dafür vor Gericht verantworten müssen. Dass die Medien diese gesamte Entwicklung so kritiklos begleitet haben und dies nach wie vor tun, finde ich äußerst bedrückend."

Pressekontakt:

Wolfgang Osinski || osicom GmbH || wolfgang.osinski@osicom.de || Tel: 0163 - 2 89 89 87

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