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Dieselruß als lokales und globales Problem

Berlin (ots)

Die Bedeutung der Dieselrußbelastung für
Gesundheits- und Klimaschutz - Wie Hannover über die Umweltzone 
hinaus die Rußbelastung mindern kann
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Rahmen ihrer in diesem Frühjahr gestarteten gemeinsamen 
Kampagne "Rußfrei fürs Klima" zur Reduzierung von Dieselruß (engl. 
Black Carbon) informieren die Deutsche Umwelthilfe (DUH), der 
Verkehrsclub Deutschland (VCD), der Naturschutzbund Deutschland 
(NABU) und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) 
auch in ausgewählten Städten und Kommunen über die doppelte Bedeutung
der immer noch viel zu hohen Dieselrußbelastung. Ziel der Initiative 
ist es, insbesondere das Wissen über die bisher kaum wahr genommene 
Klima belastende Wirkung von Ruß - vor allem in der Arktis - auf 
allen Ebenen von Politik und Öffentlichkeit bekannter zu machen. Vor 
Ort sollen verkehrspolitische Konzepte gefördert werden, die 
einerseits die Lebensqualität in den Ballungszentren verbessern und 
andererseits einen Beitrag zum globalen Klimaschutz leisten.
Die Stadt Hannover hat sich mit der frühen und kürzlich 
gerichtlich bestätigten Einführung einer Umweltzone mit an die Spitze
der Bewegung gestellt. Die ebenfalls vergleichsweise schnelle 
Einrichtung einer zweiten und dritten Stufe der Umweltzone bestätigt 
die Vorbildfunktion, der Erlass allzu großzügiger 
Ausnahmegenehmigungen stellt sie allerdings in Frage. Andere 
Lenkungsinstrumente in Richtung Klima- und Gesundheitsschutz hat die 
Stadt noch nicht ausgeschöpft. Darüber und über weitere 
Klimaschutzpotenziale in Hannover wollen wir anlässlich unserer 
Pressekonferenz berichten.
Insbesondere freuen wir uns, als Gast unserer Veranstaltung den 
Wirtschafts- und Umweltdezernenten der Stadt Hannover, Herrn Hans 
Mönninghoff, begrüßen zu dürfen.
Datum:		Donnerstag, 11. Juni 2009 um 10:00 Uhr
Ort:		Umweltzentrum Hannover, Hausmannstraße 9-10, 30159 Hannover
Teilnehmer:	Dorothee Saar, Deutsche Umwelthilfe e.V.
		Heiko Balsmeyer, Verkehrsclub Deutschland VCD
		Dr. Axel Friedrich, Internationaler Verkehrsexperte
Über Ihr kommen würden wir uns sehr freuen. Bitte melden Sie sich 
unter folgender Rufnummer an: 07732-9995-0
Mit freundlichen Grüßen
Gerd Rosenkranz
Leiter Politik & Presse
Deutsche Umwelthilfe e. V.

Pressekontakt:

Dorothee Saar, Deutsche Umwelthilfe e.V., Hackescher Markt 4, 10178
Berlin, mobil 0151 16 22 5862, saar@duh.de
Dr. Gerd Rosenkranz, Deutsche Umwelthilfe e. V., Hackescher Markt 4,
10178 Berlin, mobil 0171 5660577, rosenkranz@duh.de
Heiko Balsmeyer, Verkehrsclub Deutschland VCD, Rudi-Dutschke-Straße
9, 10969 Berlin, mobil: 0160 7987916, heiko.balsmeyer@vcd.org

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