All Stories
Follow
Subscribe to Mitteldeutsche Zeitung

Mitteldeutsche Zeitung

Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft/Energie Verbraucherschützer fordert mehr Steuermittel für die Energiewende

Halle (ots)

Schluss mit steigenden Strompreisen: Verbraucherschützer Holger Krawinkel fordert, dass der Staat stärker den Ausbau der erneuerbaren Energien finanzieren soll. "Die Mehrkosten von Windkraft auf Nord- und Ostsee gegenüber Anlagen an Land sollen nicht von den Stromkunden bezahlt werden, sondern aus Steuermitteln", sagte der Energieexperte der Verbraucherzentrale Bundesverband der in Halle erscheinenden Mitteldeutsche Zeitung (Samstag-Ausgabe). Technologie-Entwicklung sei Sache des Staates, dies war bei der Atomkraft auch so.

Ein wichtiger Faktor für den Strompreis ist die im Erneuerbare-Energien-Gesetz vorgesehene Umlage (EEG-Umlage), mit der die Haushalte Windkraft, Solarstrom und andere subventionieren. Diese Abgabe macht derzeit knapp 5,3 Cent pro Kilowattstunde aus. Die Marke von sechs Cent wird wohl im kommenden Jahr übersprungen.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Original content of: Mitteldeutsche Zeitung, transmitted by news aktuell

More stories: Mitteldeutsche Zeitung
More stories: Mitteldeutsche Zeitung
  • 28.09.2013 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Neue Länder Ostbeauftragter Bergner hält Amt für weiterhin notwendig

    Halle (ots) - Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Bergner (CDU), hält sein Amt auch künftig für notwendig, kritisierte aber die aktuelle Debatte darüber. "Das Amt eines Beauftragten für die Neuen Bundesländer wird in dieser Wahlperiode im Hinblick auf bestimmte für den Osten wichtige Entscheidungen noch gebraucht", sagte er der in Halle ...

  • 27.09.2013 – 19:29

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Moritzburg Halle

    Halle (ots) - Weil es in über 20 Jahren nicht gelungen ist, ein Depot für die hallesche Moritzburg zu errichten, schafft das Kunstmuseum jetzt Fakten. Das Haus opfert einen Teil seiner Ausstellungsräume, um seine Sammlungen zu retten. Die historischen Räume im Wehrgang werden geschlossen. Der monumentale Kuppelsaal von 1913 ist nur noch als Schaudepot zu betreten. Das Museum verliert rund 14,5 Prozent der ohnehin ...