Alle Storys
Folgen
Keine Story von Protina Pharmazeutische GmbH mehr verpassen.

Protina Pharmazeutische GmbH

Osteoporose mit effektiver Strategie begegnen
Das Säure-Basen-Gleichgewicht spielt eine wichtige Rolle

Osteoporose mit effektiver Strategie begegnen / Das Säure-Basen-Gleichgewicht spielt eine wichtige Rolle
  • Bild-Infos
  • Download

Ein Dokument

Ismaning (ots)

Osteoporose, der sogenannte Knochenschwund, ist eine der häufigsten Krankheiten von Frauen über 50. Das unglückliche Zusammentreffen einer nachlassenden Östrogenproduktion, eines Nährstoffmangels und einer ernährungsbedingte pH-Wert-Verschiebung lässt die Knochenstruktur porös werden. Aus stabil wird brüchig. Wenn sich das durch anhaltende Rückenschmerzen oder scheinbar aus dem Nichts brechende Knochen bemerkbar macht, ist es schon fast zu spät. Prävention ist die beste Strategie gegen Osteoporose. "Wir können vorbeugen, indem wir den Knochenstoffwechsel aktivieren", sagt Diätassistentin und Osteoporose-Autorin Barbara Haidenberger. "Mit Bewegung, Ernährung, einer knochengesunden Mineralstoffversorgung und einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt. "Zum Glück alles machbar."

Oft fällt es erst auf, wenn Knochenbrechen

Osteoporose hört sich insbesondere für Frauen nach einem bedrohlichen Damoklesschwert an. Damit hier keine falschen Vorstellungen aufkommen: Frauen sind zwar viermal häufiger betroffen, aber Männer bleiben auch nicht verschont, denn auch bei ihnen gehen Mineralstoffmangel, säure- lastige Ernährung und sinkende Hormonspiegel auf die Knochen. In Deutschland sind gut 7 Millionen Menschen betroffen; laut WHO gehört Osteoporose zu den Top 10 der Volkskrankheiten weltweit.

Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung. Durch ein Ungleichgeweicht zwischen Knochenab- und -aufbau verringert sich die Knochendichte. Unser inneres Gerüst verliert seine mikroarchitektonische Stabilität, und das Risiko sog. nichttraumatischer Knochenbrüche - Brüche ohne erkennbare Ursache - steigt. Besonders häufig führt die instabile Knochensubstanz zu Wirbeleinbrüchen, bei denen die Wirbelkörper ganz oder teilweise in sich zusammenfallen. Das verursacht nicht nur akute, sondern häufig auch chronisch Schmerzen. Barbara Heidenberger: "Wir spüren es nicht, wenn sich die Knochendichte verändert. Wenn Schmerzen auftreten, Knochen brechen, kommt die Diagnose leider viel zu spät. Wo ich auch immer bin, appelliere ich für intensive Prävention. Denn das bringt es tatsächlich." Nicht nur ein altersbedingter Hormonrückgang steigert das Osteoporose- Risiko. Es gibt weitere Faktoren - von der genetischen Veranlagung, Untergewicht (BMI unter 20), Bewegungsmangel, einem Vitamin-D- Defizit bis zur mikronährstoffarmen Ernährung. Auch Erkrankungen wie beispielsweise Rheuma, Asthma, Diabetes oder Darmerkrankungen sowie auch eine Therapie mit bestimmten Medikamenten (etwa Cortison, Anti- Rheumatika, antihormonelle Arzneimittel, Säureblocker, Psychopharmaka) gehen zu Lasten der Knochensubstanz.

Doch wie sieht eine gute Anti-Osteoporose-Strategie aus?

"Alles auf Prävention: Lifestyle-Maßnahmen vor Medikamenten, so Barbara Haidenberger. In erster Linie geht es darum, das Risiko für Knochenbrüche zu verringern. Seid achtsamer mit euch, macht euch bewusst, dass sich die Biochemie eures Körpers mit dem Lebensalter und auch durch krankheitsbedingte Einflüsse verändert", appelliert Barbara Haidenberger.

"Esst knochengesund, denn eine vollwertige Ernährung spielt die zentrale Rolle bei der Osteoporose-Vorbeugung." Viele verschiedene Nährstoffe sind relevant: Proteine werden für Aufbau und Erhalt des Knochen- Grundgerüsts aus Kollagenfasern gebraucht. Neben Calcium ist auch eine gute Versorgung mit Magnesium und Kalium wichtig. Verschiedene Vitamine und Spurenelemente sind am Knochenstoffwechsel beteiligt, neben Vitamin D auch Vitamin K, C, B12 und Folsäure. Ganz entscheidend ist auch ein ausgeglichenes Säure- Basen-Verhältnis. Barbara Haidenberger: "Eine latente Übersäuerung durch Nahrungsmittel, die sauer verstoffwechselt werden wie Wurst- und Fleischwaren, aber auch bestimmte Getreidesorten schwächt die Knochen gleich zweifach. Werden zu wenig basische Mineralstoffe über die Nahrung aufgenommen, kann Calcium oder Magnesium aus dem Knochen ausgelöst werden, um Stoffwechselsäure auszugleichen. Ist das über einen längeren Zeitraum der Fall, verstärkt das Entmineralisieren der Knochen."

Um gegen das Risiko von Osteoporose und Knochenbrüchen anzugehen, lautet die Empfehlung der Expertin, den Alltag sportlich aktiv zu gestalten, auf jeden Fall Vitamin D einzunehmen und die tägliche Mineralstoffzufuhr zu optimieren "Wenn meine Patientinnen und auch Patienten es nicht schaffen, die empfohlene Menge an Obst, Gemüse und Salat zu sich zu nehmen, empfehle ich ein hochwertiges Basenpräparat wie z. B. Basica® Direkt oder Basica® Pur zur Nahrungsergänzung. Sie liefern dem Körper eine abgestimmte Mikronährstoffkombination und unterstützen gleichzeitig die wichtige Säure-Basen-Balance", rät Barbara Haidenberger.

Sollte sich bei einer Knochendichtemessung, die die Expertin zu Beginn der Wechseljahre empfiehlt, bereits eine verminderte Knochendichte zeigen, kann zusätzlich eine Medikation nötig sein. "Glücklicherweise stehen heute eine ganze Reihe wirksamer Medikamente zur Verfügung, deren Wirkstoffe beispielsweise die Aktivität knochenabbauender Zelle (Osteoklasten) vermindern, den Östrogenabfall ausgleichen oder wie Mineralstoffe in die Knochen eingelagert werden und so deren Stabilität erhöhen." Die Erfahrung der Expertin zeigt, dass der Erhalt stabiler Knochen gar nicht so schwer ist, wenn man sich das Thema bewusst macht und weiß, worauf zu achten ist. Wer unsicher ist: Es gibt das Angebot von Präventionskursen, die in vielen Fällen auch von den Krankenkassen übernommen werden.

Stabile Knochen ein Leben lang: Dem Körperskelett helfen Achtsamkeit, Bewegung, eine mineralstoffhaltige Ernährung und die tägliche Nahrungsergänzung mit basischen Mineralstoffen.

Weitere wissenschaftliche Informationen unter www.saeure-basen-forum.de und zu basischen Lebensmitteln unter Nahrungsmittel-Tabelle.

Pressekontakt:

Protina Pharmazeutische GmbH
Leitung Public Relations
Andrea Beringer
Adalperostraße 37
85737 Ismaning
Tel.: +49 (0)89 996 553 138
Mail: beringer.andrea@protina.de
URL: www.protina.com

Original-Content von: Protina Pharmazeutische GmbH, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Protina Pharmazeutische GmbH
Weitere Storys: Protina Pharmazeutische GmbH