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2gether: Vorsicht Laser-Sensoren! Kooperatives Beutejagdspiel von Piatnik

2gether: Vorsicht Laser-Sensoren! Kooperatives Beutejagdspiel von Piatnik
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Vorsicht Laser-Sensoren!

Kooperatives Beutejagdspiel von Piatnik

2gether

Gute Kommunikation trotz Zeitdrucks, um gemeinsam und ohne Nervenflattern nach lasergeschützten Geldvorräten zu suchen. So lautet die kurzweilige Herausforderung der kooperativen Beutejagd „2gether“ vom Wiener Spieleverlag Piatnik für zwei Personen ab acht Jahren, die in unterschiedlichen Levels ihr Glück versuchen und wertvolle Münzen einsacken können. Ganz so einfach sind die Raubzüge allerdings nicht, denn in verschiedenen Räumen warten Laser-Sensoren, die nicht für jeden sichtbar sind.

Übung macht die Meisterdiebe: Darum ist „2gether“ in vier aufsteigende Schwierigkeitsgrade mit insgesamt 16 Räumen unterteilt, was der Suche besondere Spannung verleiht und auch beim wiederholten Spielen keine Langeweile aufkommen lässt. Wahlweise kann bei einer Diebestour im Herrenhaus, Casino, Museum oder auf einer Raumstation die gute Zusammenarbeit in diesem 2-Personen-Spiel unter Beweis gestellt werden.

Ein durchdachter Plan sollte immer am Anfang jedes Raubzuges stehen: Bei „2gether“ reibt sich das Diebes-Duo zunächst die Hände beim Gedanken an haufenweise Zaster, den es zu holen gilt. Es hat allerdings nur 30 Sekunden Zeit, um sich über eine erfolgreiche Taktik und einen guten Weg zu den Münzen zu beraten. Dann beginnt schon die Jagd nach der Beute, bei der eine rote und eine blaue Maske zum Einsatz kommen. Deren farbige Folien blenden die Laserstrahlen der jeweiligen Farbe aus.

Im Herrenhaus, dem leichtesten Level, schleicht die Person mit der roten Maske durch die Räume und zeichnet mit einem abwischbaren Stift ihren Weg in einer durchgängigen Linie auf den Spielplan. Sie kann die roten Laser-Sensoren nicht sehen und ist auf die zweite Person mit der blauen Maske angewiesen. Diese sieht keinen blauen Laser, darf nur verbale Kommandos zur Bewegung im Raum geben, aber ansonsten nicht eingreifen. Zudem muss sie noch die Sanduhr im Auge behalten, denn schon nach zwei Minuten ist jeder Beutezug beendet.

Im Versteck wird sogleich ausgewertet, wie viele Münzen geschnappt wurden – Abzüge gibt es, wenn Laser berührt oder die Zeit übersehen wurde. Dann hilft nur noch die Bestechung der Security mit Münzen, um den Raum zu verlassen. Mit etwas Glück darf sich das Diebes-Duo auch über Schatztruhen freuen und eine Entscheidung fällen: Werden sie behalten, um die besonderen Effekte zu nutzen oder verkauft, um mehr Münzen zu bekommen? Die Schatztruhenkarten sind auf jeden Fall hilfreich, denn wer hätte nicht gerne Saughandschuhe, Springschuhe oder einen Generalschlüssel? Weiter geht’s mit einer neuen Runde in einem neuen Raum, bis nach vier Runden das kurzweilige Spiel mit einer finalen Auswertung endet.

Auf Profis wartet eine anspruchsvollere Variante, in der mehr Münzen gesammelt werden müssen, aber auch mehr Security unterwegs ist, und die höheren Levels: Im Casino stehen einarmige Banditen und im Museum sollen möglichst viele wertvolle Artefakte gesammelt werden. Das Spiel auf dem vierten Level, der Mondstation, wird durch vier kleine Spielpläne ergänzt und verspricht mit Abstechern zu diesen Asteroiden eine fordernde Zusatzaufgabe.

Reizvoll ist bei allen Raubzügen die kooperative Ausrichtung des Spiels: Entweder gewinnt oder verliert man zusammen. Dafür muss das Diebes-Duo die Erkenntnisse der beiden Maskenfarben clever kombinieren und sich unter Zeitdruck gut absprechen. Denn die Zeit ist nicht sein Freund…

2gether

Spieltyp: Familienspiel

Autoren: Jules Messaud, Antonin Boccara und Arthur Anguilla

Alter: ab 8 Jahren

Anzahl: 2 – 4 Personen

Spieldauer: ca. 20 Minuten

Preis: ca. 29,95 Euro

Die Autoren

Jules Messaud wohnt in Toulouse und arbeitete von 2017 bis 2023 als künstlerischer Leiter beim französischen Verlag OldChap Editions. Nach seiner Tätigkeit als Architekt war es für ihn ein natürlicher Übergang: Dinge zu entwickeln, die von anderen genutzt werden, und dabei Design mit Eleganz zu kombinieren. Damit konnte der enthusiastische Videospieler Messaud wieder in seine tiefe Leidenschaft für Spiele eintauchen. Sein Spiel „Akropolis“ war auf der Empfehlungsliste zum Spiel des Jahres 2023.

Antonin Boccara arbeitet seit sechs Jahren in der Spielebranche, sowohl als unabhängiger Spieleautor als auch als Mitglied von OldChap-Editionen. Er liebt Spiele, vor allem stimmungsvolle, und hat außerdem eine große Leidenschaft für Sport, Musik und gutes Essen! Boccara lebt in einem kleinen Dorf in Lot (Frankreich), wo er in Ruhe an neuen Dingen arbeiten kann. „Mysterium Kids“, was er mit einem Co-Autor entwickelt hat, wurde als „Kinderspiel des Jahres 2023“ ausgezeichnet.

Arthur Anguilla wuchs in Spanien auf und übersiedelte später nach Frankreich. Er genießt es, weiter die Welt zu erkunden, um dann an die Ufer der Dordogne zurückzukehren. Ob bei seiner Arbeit in der Volksbildung, bei Radioprojekten oder in seinem täglichen Leben: Spiele sind eine Konstante, die Anguilla wegen ihrer Universalität schätzt. Er kam durch seine Begegnung mit Antonin Boccara und Oldchap auf die Idee, Prototypen für Brettspiele zu entwickeln und geht mit „2gether“ seinen ersten Schritt ins spielerische Universum!

Kontakt
Mira PR | Public+Social Relations
Am Feilbacher Bahnhof 10 | 83043 Bad Aibling
 www.mira-pr.de | E: a.brunner(at)mira-pr.de