Bilanzzahlen vorgelegt; Pressemitteilung der ifm electronic gmbh
Umsatzrückgang im Griff behalten –
ifm legt Bilanzzahlen für 2024 vor
Essen, 26. März 2025 – „Die wirtschaftliche Situation ist speziell in unserem Heimmarkt Deutschland angespannt“, sagt Christoph von Rosenberg, CFO der ifm-Unternehmensgruppe, anlässlich der Vorstellung der Bilanzzahlen für das Jahr 2024: „Gerade deswegen sind wir sehr froh, dass wir das vergangene Jahr nicht ganz so schlecht abschließen konnten.“ Nachdem in den letzten Jahren der Umsatz stets gestiegen war, musste ifm für 2024 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Rückgang von 2,9 % auf jetzt 1,37 Mrd. Euro hinnehmen. Dass ifm im Vergleich zu anderen Unternehmen in diesem Marktumfeld einen, vergleichsweise geringen Umsatzrückgang zu verzeichnen hat, liegt an der weltweiten Ausrichtung der Unternehmensgruppe, wodurch speziell im Geschäftsjahr 2024 die europäische und asiatische Marktschwäche durch Absatzsteigerung im nord- sowie südamerikanischen Raum teilweise kompensiert werden konnte.
Das Ergebnis (EBIT) ist mit 4,8 % trotz des Umsatzrückgangs und negativen Wechselkurseffekten nur leicht unter den Vorjahreswert (5,8 %) gesunken. „Dies ist das Resultat unserer Bemühungen, die Kosten im Angesicht der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Situation frühzeitig anzupassen“, erklärt von Rosenberg. Die Personalstärke blieb im Vergleich zum Vorjahr mit rund 8.750 Mitarbeitenden nahezu unverändert. Davon sind rund 1.500 in Forschung & Entwicklung beschäftigt – ein wichtiges Zeichen für die Innovationskraft der Unternehmensgruppe. Dadurch sieht sich die ifm-Unternehmensgruppe auch gut für die Zukunft gerüstet, wie der CFO betont: „Zwar sind die weltpolitischen Entwicklungen, die Auswirkungen auf unsere wichtigen Absatzmärkte haben, schwer vorherzusehen. Aber wenn sich die gesamtwirtschaftliche Lage wieder positiv entwickelt, werden wir auf jeden Fall davon überdurchschnittlich profitieren, da wir auch in 2024 konsequent in Innovation und Wachstum investiert haben.“ Dass ifm sich für Wachstum in der Zukunft rüstet, zeigt sich auch darin, dass das operative Geschäft, welches bisher als ifm stiftung & co. kg geführt wurde, seit Jahresanfang unter der neuen ifm group se angesiedelt ist.
Über die ifm-Unternehmensgruppe Messen, steuern, regeln und auswerten – wenn es um wegweisende Automatisierungs- und Digitalisierungstechnik geht, ist die ifm-Unternehmensgruppe der ideale Partner. Seit der Firmengründung im Jahr 1969 entwickelt, produziert und vertreibt ifm weltweit Sensoren, Steuerungen, Software und Systeme für die industrielle Automatisierung sowie für SAP-basierte Lösungen für Supply Chain Management und Shop Floor Integration. Als einer der Pioniere im Bereich Industrie 4.0 entwickelt und implementiert ifm ganzheitliche Lösungen für die Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette „vom Sensor bis ins ERP“. Heute zählt die in zweiter Generation familiengeführte ifm-Unternehmensgruppe mit rund 8.750 Mitarbeitenden zu den weltweiten Branchenführern. Dabei vereint der Mittelstandskonzern die Internationalität und Innovationskraft einer wachsenden Unternehmensgruppe mit der Flexibilität und Kundennähe eines Mittelständlers.
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