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Gisma University of Applied Sciences führt das Programm "Partnering in Business with Germany" durch

Potsdam (ots)

  • Die Gisma University of Applied Sciences wurde in der Ausschreibung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) als neues Business Development Center für das Programm "Partnering in Business with Germany" ausgewählt.
  • Das Partnerschaftsprogramm für Unternehmenskooperation des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) bietet seit mehr als 25 Jahren mittelständischen Unternehmer*innen aus dem Ausland praxisnahe Einblicke in die deutsche Wirtschaft und ermöglicht gezielte Kooperationsgespräche mit deutschen Unternehmen.
  • Zwischen dem 23. März und 16. Oktober 2025 besuchen rund 80 Führungskräfte aus Kasachstan, der Mongolei, Südafrika, Ukraine und der Republik Moldau deutsche Unternehmen, nehmen an Trainings der Gisma teil und bauen internationale Netzwerke auf.

Die Gisma University of Applied Sciences gibt den Start der Durchführung des Programms "Partnering in Business with Germany" bekannt (www.partnering-in-business.de). Im Rahmen des Programms unterstützt die Gisma, als einer von 18 deutschen Business Development Center, internationale Fach- und Führungskräfte dabei, durch gute Vorbereitung und der Erweiterung von Managementkompetenzen, Geschäfte mit deutschen KMU anzubahnen. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) finanzierte Programm wird mit Unternehmen aus 18 Ländern durchgeführt, darunter Indien, Mexiko, Südafrika und die Ukraine.

Das Programm "Partnering in Business with Germany"

Das Programm richtet sich sowohl an internationale Unternehmer*innen, die Geschäftsbeziehungen mit deutschen Firmen aufbauen möchten als auch an deutschen Unternehmer*innen, die ihr Auslandsgeschäft erweitern wollen. Jährlich nehmen bis zu 60 Gruppen mit je 20 Führungskräften teil. Das Programm für die ausländischen Führungskräfte umfasst drei Phasen: Vorbereitung, Aufenthalt in Deutschland mit Unternehmensbesuchen, Fachtrainings und Netzwerkgesprächen sowie eine abschließende Auswertung. Ziel ist es, den deutschen Markt besser zu verstehen, Best Practices auszutauschen und - vor allem - strategische Partnerschaften zu initiieren, die in erfolgreichen Kooperationen münden.

Kasachstan macht den Auftakt

Die erste Delegation, die das Programm in 2025 mit der Gisma durchläuft, kommt aus Kasachstan. Vom 23. März bis 11. April 2025 sind Führungskräfte aus Branchen wie der Textil- und Nahrungsmittelbranche, dem Bauwesen, der Holz- und Möbel - sowie Elektroindustrie an der Gisma in Potsdam zu Gast. Hier starten sie mit gezielten Managementtrainings, die ihnen praxisnahe Kenntnisse zu wirtschaftsrelevanten Themen vermitteln. In mindestens vier Trainingseinheiten beschäftigen sie sich mit zentralen Bereichen wie Verhandlungsführung, Leadership und Innovationsmanagement. Diese Schulungen ermöglichen es den Unternehmern, ihre strategischen und operativen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und sich optimal auf den deutschen Markt vorzubereiten. Darüber hinaus organisiert die Gisma mehrere Unternehmensbesuche, bei denen die Teilnehmenden Einblicke in erfolgreiche Geschäftsmodelle und innovative Technologien deutscher Unternehmen erhalten. Diese Besuche bieten die Möglichkeit, Marktchancen zu analysieren und Inspirationen für die eigene Geschäftsentwicklung zu sammeln.

Ein weiteres zentrales Element der Kooperation ist die gezielte Vernetzung mit potenziellen Geschäftspartnern. Die Gisma unterstützt die Teilnehmenden aktiv bei der Anbahnung von Kooperationen mit deutschen Unternehmen. Jede Führungskraft in der Gruppe nimmt zwei bis drei individuelle B2B-Termine mit deutschen Unternehmen wahr. Durch individuell abgestimmte Gespräche und Matchmaking-Veranstaltungen sollen nachhaltige Geschäftsbeziehungen gefördert werden. Neben den wirtschaftlichen Aspekten legt die Gisma großen Wert auf den interkulturellen Austausch. Das Programm hilft den Teilnehmenden, sich mit der deutschen Geschäftskultur vertraut zu machen, Kommunikationsbarrieren abzubauen und langfristige Verbindungen aufzubauen.

Prof. Dr. Peter Konhäusner, Gesamtverantwortlicher der Kooperation und Vize-Präsident an der Gisma, betont: "Das Außenwirtschaftsförderinstrument "Partnering in Business with Germany" ist eine großartige Möglichkeit, unsere internationalen Verbindungen weiter auszubauen und zur wirtschaftlichen Vernetzung beizutragen. Wir können es uns wirtschaftlich einfach nicht mehr leisten, untätig zu bleiben und müssen innovativ im Austausch werden. Die Gründer und Geschäftsführer erhalten hier nicht nur wertvolle Einblicke in den deutschen Markt, sondern können auch konkrete Geschäfte anbahnen. Besonders wichtig ist uns, dass sie praxisnah lernen und sich mit deutschen Unternehmen direkt vernetzen können. Somit wird "Made in Germany" exportiert, aber auch gleichzeitig ein Weg für Fachkräfte nach Deutschland geebnet."

"Das Programm schafft eine Win-in-Win-Situation, es ist der einfachste und kürzeste Weg, um mit einem ausländischen Unternehmen in Kontakt zu treten und mein Unternehmen gleichzeitig mehreren Führungskräften vorstellen.", kommentiert Jürgen Epple, FLÖTER Verpackungs-Service GmbH

Pressekontakt:

Jessica Barthel,
Pressesprecherin GUS Germany
+49 (0) 172-3640254
Jessica.barthel@gusgermany.de

Original-Content von: GISMA Business School, übermittelt durch news aktuell

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